Beratung Additive Fertigung
Typische Beratungsthemen sind:
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1. Potenziale und Anwendungsfälle
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Welche Bauteile eignen sich für additive Fertigung?
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Prototypen, Werkzeuge, Ersatzteile oder Serienproduktion?
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Individualisierung und Mass Customization
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Ersatzteilfertigung auf Abruf (Digital Warehouse)
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2. Werkstoffauswahl
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Kunststoffe (z. B. PLA, ABS, PA12, PETG)
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Hochleistungspolymere
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Verbundwerkstoffe und Spezialmaterialien
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Materialeigenschaften und Zulassungen
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3. Bauteiloptimierung
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Funktionsintegration
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Leichtbau
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Topologieoptimierung
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Reduzierung der Bauteilanzahl
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Gestaltung von Stützstrukturen
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Fertigungsgerechte Konstruktion
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Typische Leitfrage in einer Beratung:
„Welches Bauteil mit welchem Material soll in welcher Stückzahl gefertigt werden, und ist additive Fertigung dafür technisch und wirtschaftlich die beste Lösung?“


FDM-Filament-Druck
Vorteile
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Günstige Materialien
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Große Materialauswahl (PLA, PETG, ABS, TPU usw.)
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Gut für funktionale Prototypen und große Bauteile
Nachteile
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Sichtbare Schichtlinien
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Geringere Detailgenauigkeit
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Oft Stützstrukturen erforderlich
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Anisotrope Festigkeit (schwächer zwischen den Schichten)
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Nachbearbeitung für hochwertige Oberflächen nötig

SLA-Resin-Druck
Vorteile
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Sehr hohe Detailgenauigkeit
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Glatte Oberflächen
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Ideal für kleine, komplexe Geometrien
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Hohe Maßhaltigkeit
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Geeignet für Modelle, Schmuck, und Prototypenanwendungen
Nachteile
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Harze sind teurer als FDM-Filamente
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Material oft spröder als FDM- oder SLS-Kunststoffe
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Kleineres Bauvolumen

SLS-Pulver-Druck
Vorteile
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Keine Stützstrukturen notwendig
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Hohe mechanische Festigkeit
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Komplexe Geometrien und bewegliche Baugruppen möglich
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Gute Serienfertigung höherer Stückzahlen
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Gleichmäßigere Materialeigenschaften als FDM
Nachteile
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Oberflächen meist leicht rau und porös
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Nachbearbeitung oft erforderlich

3D-Scan
Wozu nutzt man den 3D-Scan?
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Qualitätskontrolle
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Bauteile werden gescannt und mit den CAD-Daten verglichen. Dadurch lassen sich Fertigungsfehler, Maßabweichungen oder Verformungen sehr genau erkennen.
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Reverse Engineering
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Wenn keine Konstruktionszeichnungen vorhanden sind, kann ein bestehendes Teil digitalisiert und daraus ein CAD-Modell erstellt werden.
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Produktentwicklung
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Designer und Ingenieure erfassen physische Modelle oder Prototypen, um sie weiterzuentwickeln, digital zu analysieren oder vordefinierte Bauräume zu prüfen.
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für die Additive Fertigung
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Vorhandene Teile werden gescannt und anschließend modifiziert und direkt für den 3D-Druck vorbereitet.
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Modellierung
Was bieten wir?
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3D-Modellierung mit CAD-Software
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Reverse Engineering
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Optimierung bestehender Konstruktionen hinsichtlich der additiven Fertigung
Sonderlösungen
Was bieten wir?
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Kleben
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Hinzufügen von Gewindeeinsätzen
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Messprotokolle erstellen
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Glätten (Schleifen)
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Infiltrieren
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Färben
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Laserschneiden, gravieren, fräsen
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Vorrichtungsbau
Falls Sie bestimmte Wünsche haben, sprechen Sie und an!


